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  Vesselin Paraschkevov
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Vesselin Paraschkevov

gilt als einer der führenden Geiger. Bei Sofia in Bulgarien geboren, erhielt er seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 4 Jahren. Nach seiner Staatsprüfung, die er mit höchster Auszeichnung ablegte, studierte er in St. Petersburg bei Mischa Wayman. Es folgten Meisterkurse in Wien, sowie bei Henryk Szeryng in Genf. Von 1969 bis 1973 war er Staatskünstler und Solist vom Sofiaconcert.
1973 wurde er zu den Wiener Philharmonikern als Konzertmeister berufen. Der mit zahlreichen bulgarischen und internationalen Preisen ausgezeichnete Violinist nimmt seit 1980 an der Essener Folkwang-Hochschule eine Professur wahr.

Konzertreisen als Solist mit Orchester und als Kammermusiker führten ihn durch ganze Europa, sowie nach USA, Russland, Südkorea, Taiwan, Japan, Südafrika, Cuba, Mexico, Brasilien.

Solistisch arbeitete er u.a. mit dem WDR Sinfonie-Orchester, SWR Rundfunkorchester, Duisburger Philharmoniker, Philharmonia Hungarica, Neue Philharmonie Westfalen, Mozarteum-Orchester Salzburg, Brabant-Orkest s’Hertogenbosch, Filharmonisch Orkest van Vlaanderen – Antwerpen, Metropolitan Orchestra Tokyo, National Taiwan Symphony Orchestra, Radioorchester Krakau, Akademische Philharmonie Leningrad, Sofia Staatsphilharmonie, Staatsphilharmonie Bukarest, Radioorchester Sofia mit

Dirigenten u.a. Günter Wand, Gerd Albrecht, Emil Tabakov, Georg A. Albrecht, Marek Janowski, Leopold Hager, Christoph Stepp, Hiroshi Wakasugi, Emerich Smola, Klaus Arp, Miltiadis Karidis, Flipse, Konstantin Iliev, David Chen, Félix Carrasco, Arnold Katz, Ryutaro Iwabuchi, Michael Ismailov, Johannes Wildner, Alexander Wladigeroff, Erwin Acél, Lübomir Romanski, Horia Andreescu, Leonardo Quadrini, Alexander Kalajdzic

Vesselin Paraschkevov spielt auf einer Violine von Josef Guarnieri aus dem Jahre 1710.


 
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