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Auf
dieser Seite finden sie nationale und internationale Pressestimmen
über Prof. Vesselin Paraschkevov.
National
Siegener-Zeitung,
10. Februar 2007
Das Gestern kümmert nicht
Westfälische
Rundschau,
10. Februar 2007
Musik mit Würde ohne Vertraulichkeit
Westfalenpost,
10. Februar 2007
Hendrik Vestmann dirigiert Philharmonie vom Feinsten
Westfalenpost,
01. Juni 2006
Ein stiller Meister im Dialog mit der Violine
Siegener Zeitung ,
01. Juni 2006
Universen von Klängen
Westfälische
Rundschau, 01. Juni 2006
Stehende Ovationen im Schloss für noblen "Bach-Erzähler"
Ruhr Nachrichten ,
30. Mai 2006
Auf dem Gipfel der Violinkunst
Süddeutsche
Zeitung, 13. Mai 2005
...Der
Weltklase-Geiger Vesselin Paraschkevov spielte Bach, Eugéne
Ysaye und Bartók. Mit seinem technisch brillanten,
mitreißenden Spiel begeisterte er das Publikum...
Münchner
Merkur, 12. Mai 2005
...virtuoses Spiel des bulgarischen Stargeigers Vesselin Paraschkevov...
Siegener-Zeitung,
06. Mai 2003
Vesselin
Paraschkevov - ein Aristokrat unter den Geigern
Westfälische
Rundschau, 23. März 2003
...Paraschkevov spielte mit ungeheurer Intensität...
Sein interpretatorische Zugriff wirkte wie die Erschaffung
der Werke aus dem Geist ihres Interpreten. Manchmal mochte
es scheinen, als ob er den Fortgang seines Spieles am Atmen
der Zuhörer orientierte...
Neue Ruhr Zeitung, 01. Mai 2000
Hohelied auf die Kunst des Violinspiels. Vesselin
Paraschkevov begeisterte.
...Ein Fest für Ohren und Gemüt, hört man doch
nur selten Musik derart blutvoll und straff durchorganisiert,
energisch und vergeistigt wiedergegeben. Von Werk zu Werk,
von Satz zu Satz, schaffte es dieser Interpret, den Hörer
quasi in eine neue Welt einzutauchen. Diese Klangfarbigkeit,
diese Stimmungsmalerei fasziniertre...
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29. April 2000
Sternstunde des Violinspiels
...Vesselin Paraschkevov gehört zu jenem Künstlertyp,
der sein Können ganz in dem Dienst der Musik stellt.
Auftrumpfende Virtuosität ist seine Sache ebenso wenig,
wie das geschmäcklerische Experimentieren mit Interpretationsmoden.
Sein Violinspiel ist überaus kontrolliert, aber stets
von jener inneren Freiheit, die Musik erst zum Erlebnis werden
lässt. Er beherrscht sein Instrument aus der Mitte heraus.
Sein Ton kling bei aller Klarheit rund und warm...
Westdeutsche
Zeitung, 02. Dezember 1999
...Im Mittelpunkt des Konzertes stand Tschaikowskis
Violinkonzert, bei dessen Interpretation manch einer aus dem
zahlreich erschienenen Publikum zunächst das typisch
Russische vermisst haben mag, ehe er sich in die von allen
solistischen Affektiertheiten gelöste und damit umso
beeindruckendere Darbietung von Vesselin Paraschkevov eingehört
hatte. Paraschkevov nahm die immensen spieltechnische Anforderungen
mit einer verblüffenden Leichtigkeit und Sicherheit.
Im Finale nahm er die Tempobezeichnung „Allegro vivacissimo“
wörtlich, was einigen Musikern im Orchester Probleme
bereitete. Paraschkevov überzeugte jedoch nicht nur bei
der Ausführung der virtuosen Teile, sondern gab mit seinem
weichen Geigenklang der Canzonetta, ohne ins Schwermütige
zu verfallen, den Inselcharakter, der diesem Satz zwischen
den Ecksätze von Tschaikowski zugedacht war. Das Publikum
war begeistert.
Westdeutsche Zeitung, 13. Februar 1996
Die
Geige sang hier wie ein vielstimmiger Chor
Kölner Stadt-Anzeiger, 04. Oktober 1995
...Vesselin Paraschkevov setzte nicht auf derbe Effekte,
sondern suchte durch Ausleuchten der Partitur das „Moderne“
an Sibelius deutlich zu machen. Der zu „den führenden
Geigern“ zählende Bulgare spielte den Solopart
des rhapsodischen Kolosses fulminant, frisch und direkt, groß
und schlank, mit atemberaubender Vitalität und stupendem
technischem Perfektionismus, blühendem, sensiblem modelliertem
Ton...
International
El
Norte, Monterrey, Mexico, 2005 von Alejandro Fernández,
Musikkritiker
"Memorable"
(spanisch)
Memorable!
If you didn’t attend Thursday’s concert of the
OSUANL Symphony Orchestra, drop everything and rush to the
San Pedro Auditorium - today you can attend the repetition
of one of the best concerts of the year.
One
of the great violinists of our time, Vesselin Paraschkevov
is appearing for the fourth time with the Symphony Orchestra.
On Thursday evening he gave an exemplary and passionate rendition
of Max Bruch’s G minor violin concerto. The sound he
drew from his 1710 Guarnieri violin was a constant delight
to the ear. The first two movements were a veritable lesson
in musical phrasing, highlighted by an impeccable technique.
In the finale the Bulgarian musician demonstrated a virtuoso
intensity of the first order; a dazzling momentum which was
maintained until the very last notes of the encore: the second
movement of Bartok’s sonata for solo violin.
Sofia, 2002 (bulgarisch)
Musika
viva
El Norte, Monterrey, Mexico, 2001 von Alejandro Fernández,
Musikkritiker
Dan velada excepcional: 1
, 2
(spanisch)
An Exceptional Evening
The appearance of the Bulgarian violinist Vesselin Paraschkevov
must count as one of the most notable of this season, indeed
of many a season.
His brief biography, as included in the programme, which declares
Paraschkevov to be one of the most outstanding violinists
of our time, in no way exaggerates: he played the extremely
difficult second violin concerto of Karol Szymanowski –
its debut performance in Monterrey. Paraschkevov’s virtuosity
and remarkably beautiful tone was appreciated by audience
and orchestra alike, members of the latter applauding enthusiastically,
the string players tapping their stands with their bows. Paraschkevov
proved himself a master of masters!
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Musika
viva, 2000 (bulgarisch)
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